Die Iteration 5.0 fragte unter dem Titel „Bytes & Being“, was es bedeutet, Mensch zu sein in einer Welt, die zunehmend von digitalen Systemen geprägt ist.

Gezeigt wurden Projekte aus Code & Context, begleitet von Talks, Workshops, Rundgängen, Live Coding und interaktiven Formaten. Themen wie KI, Arbeit, chancengerechte Coding-Lehre, digitale Gemeinschaften, Tangible User Interfaces und Embodied Cognition eröffneten Perspektiven auf Technologie, Körper, Daten und Verantwortung.

Mit Formaten wie dem Hydra-Workshop mit Flor de Fuego wurde die Iteration 5.0 zu einem offenen Raum zwischen Ausstellung, Diskurs, Experiment und Begegnung. Gerade in einer Zeit, in der Daten, Maschinen und Menschen immer enger verflochten sind, zeigte sie, wie digitale Zukunft kritisch, ästhetisch und gemeinsam verhandelt werden kann.

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